- 250 g Taglioni nach Packungsanleitung al dente garen
- 300 g Spargel (weiss) schälen und ich feine Scheiben schneiden, in Salz-Zucker-Butterwasser kurz bissfest garen – Spargelbrühe auffangen
- 200 g Hähnchenbrustfilet mit Salz, Pfeffer, Paprika würzen, in etwas Olivenöl anbraten – aus der Pfanne nehmen
- 1 gewürfelte Schalotte ins Hähnchenbrust-Bratfett geben, kurz anbraten
- einige halbierte Kirschtomaten dazu geben
- mit einem guten Schuss Schuss Weißwein ablöschen
- ca. 200 ml der Spargebrühe und einen guten Schuss Sahne dazu geben (so ca. 100 ml)
- etwas Parmesan fein über die Sauce reiben, damit sie cremig wird
- Spargel und Hähnchenbrust (und Bratensaft) dazu geben
- Nudeln in der Pfanne schwenken und servieren
Kochen
Schon seit ich Nathalies Blog durchstöbert habe, lachen mich die Schoko-Brownies mit Wildpreiselbeeren an. Dabei gibt’s nur ein Problem. Ich bin eigentlich eine „Saueresserin“. Gib mir Käse und ich bin glücklich. Esse aber auch gerne mal Süßes, auch Brownies. Aber mir reicht eine Mini-Portion davon. Dann reicht mir die Süß-Dosis wieder für eine Weile. Wer soll also all die Brownies essen?
Die Kollegen! Und so wurde mal eben das Rezept verdoppelt, um die Damen und Herren in der alten und neuen Abteilung zu verwöhnen. Selbst ich als Sauer-Zahn bin völlig begeistert von der Mischung Schoko & Preiselbeeren. Schmeckt fantastisch!
- 250 g Schokolade (125g weiße Schoki und 125 g Schokolade 70%) mit
- 250 g Butter mittels Wasserbad schmelzen
- 8 Eier mit
- 600 g Zucker schaumig schlagen
- 200 g Mehl dazu geben, ebenso
- 2 TL Backpulver und
- 200 g (von insgesamt 400 g) Wildpreiselbeeren, sowie die
- geschmolzene Schoko-Buttermasse
- Teig in gefettete Kuchenform geben
- Restliche (200 g) Preiselbeeren tropfenweise auf Teig geben und mit Stäbchen auseinanderziehen, bis der Teig schlieren zeigt
- Im auf 175 Grad (Umluft) vorgeheizten Ofen 35 Minuten backen
- Abkühlen, in Stücke schneiden und mit Puderzucker bestäuben
- Besonders gut schmecken sie 24 h später…
- Halbe, reife Charentais-Melone entkernen und das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden – Saft auffangen
- Melonenfruchtfleisch (und Saft) mindestens 2 h – besser über Nacht in den Gefrierschrank geben
- Gefrorenes Melonenfruchtfleisch mit
- 200 g Joghurt (hatte eine cremige 1,5 % Fett Variante )
- Saft von 1 Zitrone und
- 2 TL Vanillezucker (hausgemacht) aufmixen
- … und ganz schnell genießen – natürlich mit Röhrle, wie die Schwäbin sagt 😉
Wir waren total begeistert von diesem Smoothie Marke Eigenbau – den hat es sicherlich nicht das letzte Mal in diesem Sommer gegeben!
- Rhabarber putzen und Fäden ziehen
- In kleine Stückchen schneiden und ordentlich zuckern
- Vanilleschote dazu geben
- 2 – 3 h ziehen lassen
- Orangensaft pressen, zum Rhabarber geben, dass dieser gut, mindestens Daumenhoch die Rhabarberstückchen bedeckt
- Einmal ordentlich aufkochen lassen
- In sterilisierte Gläser füllen (wirklich bis zum Rand!), Deckel drauf und gleich umdrehen
- Backofen auf 200 Grad vorheizen
- 200 g Spinat auftauen lassen (ich hatte jungen, bereits gehackten – Blattspinat ansonsten nach dem Auftauen ausdrücken und hacken)
- 200 g griechischen Feta klein würfeln und zum Spinat geben
- 1 Ei dazu geben, ordentlich mischen
- Mit Salz und Pfeffer würzen
- Blätterteig ausrollen (auf Backpapier belassen)
- Untere 2/3 des Teigs mit der Masse einstreichen
- Langsam einrollen – Naht festdrücken
- In 1,5 cm Scheiben schneiden und mit Schnittfläche nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen
- Christina trennt noch ein zweites Ei und verrührt das Eigelb mit etwas Milch – damit werden die Schneckchen bestrichen – mangels zweitem Ei haben wir darauf verzichtet
- 25 Minuten im Ofen backen
Und weil das Ganze so schön hellgrün ist, reiche ich das Rezept für den Mai-Blogevent bei Highfoodality ein!
Nutellakuchen
- 3 Eier trennen
- 250 ml Sahne halb fest schlagen
- 3 Eigelb und
- 1 Päckchen Vanillezucker und
- 250 g Zucker dazu geben
- 250 g Mehl mit
- einem halben Päckchen Backpulver vermischen und zur
- Ei-Sahne-Zucker-Masse geben
- 3 Eiweiss steif schlafen und langsam unterheben
- Hälfte der Masse in eine Kasten oder Gugelhupfform geben
- Rest Teig mit 4 EL Nutella verrühren und dazu geben
- Mit einer Gabel Muster in den Teig ziehen
- 500 g Spargelspitzen bissfest kochen, gut abtropfen lassen
- 100 g gekochten Schinken klein schneiden
- 40 g Crème fraîche mit
- 40 g Frischkäse und (habe die Menge verringert, da Nathalie schon berichtete, es wird sehr flüssig… war ausreichend!)
- 1 Ei mischen
- Mit Salz, Pfeffer und Piment d’Espelette würzen
- Spargelspitzen dazu geben
- Blätterteig ausrollen, ca. 10 cm abtrennen, einschneiden, auseinander ziehen und schon hat man das hübsche Gitter
- Spargel-Schinken-Frischkäse-Ei-Mischung in Mitte geben, so dass ein kleiner Rand bleibt
- Seiten einschlagen, Gitter darüber legen und mit Seiten verbinden
- Mit 1 Ei (verquirlt) bepinseln
Auf dem heimischen Markt haben mich heute die Spargelspitzen angelacht. Knackig frisch schauten sie aus, daran konnte ich nicht vorbei gehen. Nach 10 Minuten köcheln im Salz-Zucker-Wasser kamen die Spargelspitzen direkt auf die Pizza (Grundrezept). Dazu gab es hauchzarte Champignons aus der Region und als Käse einen milden Gouda. Einfach herrlich!
Sorry Pizzabäcker im Umland von Reutlingen – Pizza essen wir nur noch zuhause 😉
Grundrezept: Eva Deichrunner
Für 4 Personen:
- 10 mittelgroße Salatkartoffeln kochen, pellen, in etwas gröbere Scheiben schneiden (ca. 2 cm)
- Aus Olivenöl, Dijon Senf, etwas Honig, Weißweinessig, Salz und Pfeffer eine klassische Vinaigrette schlagen
- Frische Kräuter hacken (ich: Basilikum, Oregano)
- 3 Schalotten in feine Scheiben schneiden
- Oliven (kernlos) in kleine Stücke schneiden
- ebenso 200 g echten griechischen Feta und
- eine Handvoll Kirschtomaten vierteln
- 125 g Quark (20%) mit
- 125 g Sauerrahm und
- 75 g Puderzucker und
- dem Saft von 2 Blutorangen verrühren (ein wenig Saft über lassen..) – wer Bio-Ware hat, kann noch ein wenig Zesten dazu geben
- 2 Blatt Gelatine einweichen und gut ausgedrückt in ein wenig Blutorangensaft erwärmen und auflösen
- 3 EL der Quarkmasse in die Gelatinemasse einrühren
- Gelatinequarkmasse zum Rest Quarkmasse geben und verrühren
- 125 g Sahne steif schlagen und ebenfalls sanft unterheben, dass die Masse schön fluffig wird
- Über Nacht kalt stellen (mindestens 6 h)
Zum Servieren Nocken abstechen – oder die Masse bereits bei der Zubereitung in Portions-Glasschälchen abfüllen. Super dazu passen auch in braunem Zucker leicht angeschmorte Orangenfilets!







