- 6 EL Olivenöl
- 1 EL Senf
- 3 EL Rotwein
- 4 Zweige Rosmarin
- 4 Zweige Oregano
- 4 Zweige Thymian
- 4 Knoblauchzehen
Kochen
Ich bewundere Menschen, die stundenlang in der Küche stehen und mit der Pinzette verschiedenste Einzelteile anrichten. Davor habe ich große Hochachtung. Auch bei mir gibt’s – vor allem am Wochenende – immer mal wieder aufwändigere Gerichte. Allerdings noch häufiger „Blitzpasta“, vor allem während der Mittagspause. In der Kantine gekocht und mit dem IPhone geknipst. Und weil sich die Rezepte häufen, gibt es also ab sofort eine neue Rubrik „Blitzpasta„.
- 1 Schalotte würfeln und in
- 1/2 EL Olivenöl anbraten
- 2 Zucchini in feine Würfel schneiden und dazu geben
- mit 1 Tasse Gemüsefond ablöschen
- 5 Minuten köcheln lassen
- Mit einem guten Schuss Rotwein ablöschen
- 2 EL Tomatenmark und 200 ml Tomatenpassata dazu geben
- 10 Minuten köcheln lassen
- Mit Salz, Pfeffer, Piment d’Espelette, Oregano und Basilikum würzen
- Shrimps (gewaschen!) unterheben
- Mit Pasta servieren…
Spanier sollten jetzt wohl doch besser wegblicken. Diese Gericht wurde von mir mal eben aufgrund der spanischen Zutaten als „spanisches Schmorhuhn“ bezeichnet.
- 2 große Zwiebeln schälen, nicht zu klein würfeln
- 1 Knoblauchzehe schälen und andrücken (hier kann man sich bei der Menge nach Lust und Laune richtig austoben…)
- 300 g Hühnerbrust parieren und würfeln, mit Pimentón de la Vera, Salz und Pfeffer würzen
- 150 g Chorizo von Haut befreien, ebenfalls würfeln
- 2 Stile Rosmarin und Oregano waschen, Blätter zupfen, fein schneiden
- 1 EL Olivenöl in einem großen Schmortopf erhitzen
- Hühnerbrust anbraten, bis sie goldbraun ist
- Zwiebeln und Knoblauch dazu geben
- Zusammen mit Chorizo ein paar Minuten schmoren
- Mit 100 ml Rotwein ablöschen
- 2 El Tomatenmark dazu geben
- 500 ml Tomatenpassata grob dazu geben
- Mit Salz, Pfeffer, Pimentón de la Vera, würzen – ggf. noch mit Piment d’Espelette nachschärfen
- Ca. 75 Minuten auf kleiner Stufe köcheln lassen, bis das Fleisch butterzart ist
- Kurz vor Ende Oliven dazu geben und wenn nötig noch mit Meersalz Olive (wenn vorhanden) nachwürzen
- Wenn die Soße zu stark einköchelt, zwischendurch mit Rotwein „verdünnen“
- 2 Schalotten häuten, in feine Streifen schneiden
- in 1 EL Olivenöl in einem kleinen Schmortopf leicht andünsten
- 100 g Chorizo häuten und fein würfeln und dazu geben
- Kurz anschmoren
- 1 EL Tomatenmark dazu geben und mit
- 100 ml Rotwein ablöschen
- 1 Dose Cocktailtomaten im eigenen Saft dazu geben
- Mit Salz, Pfeffer, Prise Zucker und Pimentón de la Vera würzen
- 1 Stunde auf kleiner Flamme schmoren lassen
- Kurz vor dem Servieren fein geschnittenen Oregano und Rosmarin dazu geben
- Sollte die Soße zu stark einköcheln, mit Rotwein Flüssigkeit nachgiessen
- 300 g Pasta nach Wahl zubereiten
- Mit Soße vermengen und nach Lust und Laune geriebenen Manchego über die Pasta geben
- 200 g Weizenmehl (405)
- 120 g Butter
- 70 g Zucker
- 1 Prise Salz
- 1 Ei
- Teig eine Stunde kalt stellen
- 500 g Magerquark und
- 500 g Quark (20%) und
- 1/8 Liter Sauerrahm und
- 200 g Zucker und
- 4 Eigelb und
- 1 Tl Speisestärke mit dem Schneebesen oder der Küchenmaschine zu einer glatten Masse schlagen
- Backofen auf 175 Grad vorheizen
- Springform mit Butter fetten und den Mürbeteig auslegen, einen kleinen Rand hochziehen
- 4 Eiweiss steiff schlagen
- Mittels Schneebesen nach und nach Eiweiss unter die Quarkmasse ziehen, so dass eine lockere Masse entsteht
- Masse in die Springform einfüllen
- Ca. 60 Minuten auf mittlerer Schiene backen
Der beste Pizza Teig (für 2 Pizzen):
- 6 g Hefe mit
- 1 TL Salz und
- 10 g Wasser verrühren und ca. 20 Minuten gehen lassen
- 300 g Pizzamehl mit
- Hefe-Salz-Mischung und
- 170 g Wasser (lauwarm) und
- 3 TL Olivenöl zu einem glatten, geschmeidigen Teig verarbeiten
- Teilen, jeweils rund wirken und in einer leicht geölten Plastikbox in den Kühlschrank geben
Pizzen ca. 8 -10 Minuten mit Backpapier auf das heiße Blech geben – und genießen….
Sie schmeckt auch ohne Backstein (den ich mir irgendwann sicher anschaffen werde…) einfach perfekt. Knackiger Boden, schön kross – einfach herrlich…
Danke liebe Frau Deichrunner für dieses perfekte Rezept 🙂
- 130 g Mehl (Weizen 405)
- 20 g gemahlene Haselnüsse / oder gemahlene Mandeln
- 80 g Butter
- 50 g Zucker
- 1 Ei
- Alles miteinander verkneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht
- 1 Stunde kühl stellen
- Danach Form fetten, mit Teig auslegen und kleinen Rand hochziehen
- 4-5 große Äpfel schälen, entkernen, in feine Streifen schneiden und den Teig damit großzügig belegen
- Teig + Äpfel bereits 20 Minuten bei 180 Grad in den Ofen geben
- 3 Eier mit
- 80 g Zucker schaumig schlagen
- 100 g saure Sahne und
- 100 g Crème fraîche dazu geben
- Nach Lust und Laune mit etwas Rum verfeinern
- 3 Eiweiss steif schlagen
- Vorsichtig unter den Guss ziehen
- Masse auf den halb vorgebackenen Kuchen geben und bei 180 Grad ca. 20 Minuten fertig backen, bis der Guss leicht gebräunt ist
Sollte der Guss zu braun werden, ggf. mit Alufolie abdecken – mich stört das aber nicht.
Nach Lust und Laune mit Puderzucker bestreut geniessen…
Für 3 – 4 Portionen:
- 1 kg festkochende Kartoffeln waschen und ca. 20 Minuten kochen
- 1 große Zwiebel schälen und fein würfeln
- 1 Dose (580 ml) Sauerkraut abtropfen lassen
- 2 EL Sonnenblumenöl erhitzen, erst die Zwiebeln andünsten, dann Sauerkraut dazu geben und beides weiter dünsten
- Mit Salz, Pfeffer, Paprika, einer Prise Kümmel und einer Prise Zucker würzen
- Zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 10 Minuten schmoren
- Kartoffeln abgießen, abschrecken und schälen
- Hälfte der Kartoffeln durch Kartoffelpresse drücken oder mittels anderer Hilfsmittel stampfen, so dass es eine feine Konsistenz entsteht
- 2 Eigelb unterziehen, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen
- Eine runde Auflaufform / Pieform (26 cm) fetten
- Kartoffelteig dazu geben und die Form damit auskleiden
- Sauerkraut auf Kartoffelteig verteilen
- Restliche Kartoffeln in feine Scheiben schneiden und darauf verteilen
- Mit 75 g Käse bestreuen (wir hatten Emmentaler) und nach Lust und Laune Butterflöckchen auf die Quiche geben
- Im vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten bei 170 Grad backen
- 100 g Crème fraîche mit 1/2 Bund Schnittlauch (in feine Röllchen geschnitten) verrühren
- Quiche zusammen mit Schnittlauch-Dip servieren
Besonders der Schnittlauch-Dip sorgt für eine frische Note – und meine Teilnahme am Event des Gärtnerblogs 🙂
Seit kurzer Zeit bin ich ja Fan von Tramezzini. Kürzlich gab es eine Variante mit Schinken und Ei. Heute wollte eine Avocado verwertet werden und auch die Krabben ergaben sich bereitwillig…
- 6 Scheiben gutes Toastbrot (selbst gebacken oder vom guten Bäcker) bereitlegen
- hauchdünn mit Frischkäse bestreichen und mit Salatblatt bestücken
- 1 Avocado vom Fleisch befreien, Fleisch klein schneiden und mit 2 TL Zitronensaft vermengen
- 100 g Joghurt-Frischkäse (ohne Carrageen-Zeug) mit 1 EL Milch cremig rühren und mit Salz, Pfeffer, Piment d’Espelette würzen
- 100 g Krabbenfleisch klein schneiden
- mit den Avocado-Stückchen zum Frischkäse geben
- Tramezzini damit bestreichen und durchschneiden
Auch eine tolle Variante. Avocado und Krabben passen toll zusammen. Und dazu das feine Tramezzini-Brot – herrlich!
Für eine 18cm-Springform:
- 225 g weisse Schokolade gemeinsam mit
- 19 g Butter langsam schmelzen
- 90 g Zwieback in einen Gefrierbeutel packen und mittels Wellholz zu feinen Bröseln verarbeiten (eignet sich auch toll als Anti-Agressions-Training)
- Zwieback zu Schoko-Butter-Mischung geben und in die leicht gebutterte Form drücken
- 1 h kalt stellen
- 6 Blatt weiße Gelatine in kaltem Wasser einweichen
- 225 g Blaubeeren verlesen, waschen,
legenund trocknen - 450 g Frischkäse mit
- 150 g Schmand und
- 85 g Zucker und
- 1 Päckchen Vanillezucker (oder die hausgemachte Alternative…) und
- 3 EL Zitronensaft mittels Schneebesen zu einer glatten Creme verrühren
- Gelatine ausdrücken und bei schwacher Hitze auflösen
- Gelatine vom Herd nehmen
- Nach und nach insgesamt 4 EL zur Masse geben und dann Gelatine komplett mit der Masse verrühren
- 150 g carrageenfreie Schlagsahne steif schlagen
- Erst Blaubeeren, dann Sahne vorsichtig unter die Creme heben
- Blaubeercreme auf den mittlerweile gehärteten Boden streichen und mindestens 4 h – besser über nacht kalt stellen
- Mit frischen Blaubeeren dekorieren








