- Pasch
- Einundzwanzig
- Kleine Hausnummer
- Große Hausnummer
- Langer Entenschiß
- Einsame Filzlaus
- Der Wächter bläst vom Turme
- Kirchenfenster
- Nackert’s Luisle
- Haar im Loch
- 1 kg Mehl
- 500 ml Milch
- 150 g Butter
- 15 g Salz
- 10 g Zucker
- 80 g Hefe
Da Kollegin I. trotz hauseigenem Suppenkasper ungern auf Kübis verzichtet, hat sie aus den Zutaten für eine feine Kürbissuppe eine leckere Pastasoße gezaubert – hier das Rezept für 4 Personen:
Der Hokkaido (geputzt und entkernt ca. 700 g) wird in groben Würfeln mit 2 EL Bio-Sonnenblumenöl angeschwitzt. Dazu gibt sie 1 EL Zwiebelschmalz (wahlweise kommen einfach Zwiebelwürfel ins mittelheiße Öl, bevor der Kürbis dazu kommt).
Während dem Anschwitzen kommen die Gewürze ins Spiel: Salz (nach Geschmack), 1 TL Cayennepfeffer, ein paar Blättern frischem Salbei, 1 Prise Safran und 1 Prise Liebstöckel werden untergerührt.
Wenn der Kürbis beginnt seine Konsistenz zu ändern, wird der Kürbis mit 200 ml italienischem Marsala und ca. 300 ml Hühnerfond abgelöscht. Das Ganze + 2 EL Sojasoße köcheln, bis der Kürbis weich ist. (Nebenher 500 g Pasta nach Anleitung bissfest kochen.)
Den Topf mit dem Kürbis von der Feuerstelle nehmen und mit dem Zauberstab kurz passieren (so dass noch ein paar Stückchen Kürbis darin bleiben). Das Sößchen mit ca. 2-3 EL Sahne verfeinern und abschmecken…
Auf die Pasta, fertig … LOS!
Tipp: Wer nicht nur in der Saison Kürbis genießen oder eine kleinere Menge kochen möchte – der geputzte/gewürfelte Kürbis lässt sich auch super einfrieren. Der aufgetaute Kürbis wird dann auch viel schneller gar!
Auch ich habe die letzten Monate ein wenig Blogevent-Müdigkeit verspürt. Aber jetzt freue ich mich auf zwei tolle Projekte von Foodfreak und Highfoodality. Die dauern sogar das ganze Jahr, also hat man genügend Zeit… sollte man meinen 😉
Auch ich habe die längste Zeit Instantbrühe verwendet – zumal diese Version ohne Zusatzstoffe auch noch wesentlich günstiger ist.
Danke für den Tipp, Frau Foodina!
Bei uns gab es dazu ein einfaches Kartoffel-Parmesan-Pü und glasierte Möhrchen. Einfach, aber herrlich!
Beim Thema Essen an Heiligabend scheiden sich ja die Geister. Ich bewundere Foodblogger-Kollegen mit mehrgängigen Menüs – bei uns läuft die ganze Sache etwas schlichter ab. Mit wenig Stress und Aufwand. Dafür gibt’s dann lieber die fulminanten Gerichte am 1. und 2. Feiertag.
In den 80ies gab es ganz klassisch Lachs, Toast – natürlich im Toastständer (;-) und Meerrettich-Sahne. Zwischdurch habe ich groß in der elterlichen Küche gewirbelt. Kochen in fremden Küchen stresst mich – vor allem, wenn die Mutter leicht panisch daneben steht und denkt, gleich geht was schief. Aus diesem Grund koche ich zwar gerne weiterhin ausführlich für meine Eltern – aber nur in meiner eigenen Küche und nicht an Heiligabend.
Die letzten Jahre hat sich dann das Raclette ganz nach vorne gearbeitet. Und dieses Jahr gibt es Maultaschen mit Kartoffelsalat. Vater-Kartoffelsalat – den die Mutter natürlich nicht so toll findet – er ist ja nicht von Ihr 😉
Ein Gericht für nächstes Jahr könnte der Kartoffelauflauf mit Chorizo sein. Geht schnell, schmeckt ganz ausgezeichnet – und macht kaum Stress in der Küche. Auch nicht später, denn die Spülerei hält sich ebenfalls in Grenzen. Und wenn man wie heute das Bild gleich mit dem Iphone macht, bleibt noch mehr Zeit zum Geschenke auspacken 😉
Für 4 Personen:
Dazu passt ein schlichter grüner Salat mit Vinaigrette und ein Grauburgunder. Und die eine Pfanne ist auch schnell gespült, so dass die Bescherung zackig beginnen kann 😉
In diesem Sinne wünsche ich allen ein paar stressfreie und besinnliche Weihnachtstage – und guten Start in ein aufregendes Jahr 2012!
Quelle: Lust auf Genuss 1/2012
Auch die nussigen Mini-Nusshörnchen haben uns bei der diesjährigen Plätzchenauswahl gleich angemacht. SchwieMu hatte etwas Bedenken und dachte der Aufwand sei riesengross. Von wegen: es handelt sich um eine der schnellsten und einfachsten Plätzchensorten – die auch ganz klar nächstes nächstes Jahr wieder mit dabei sein wird
zu einem glatten Teig verarbeiten. In Folie wickeln und mindestens 2 Stunden kalt stellen.
Teig in 4 gleich große Teile teilen.
vermengen. 1/4 der Mischung auf die Arbeitsfläche streuen.
Ein Teigviertel darauf ausrollen (ca. 26 cm Durchmesser – beim ersten Mal habe ich eine Springform als „Maß“ genommen).
Kreis in 16 Tortenstücke teilen und von der breiten Seite her zu Hörnchen aufrollen.
Mit der Spitze nach unten auf das Backblech (mit Backpapier ausgekleidet) legen. In der Backofenmitte im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 12 – 16 Minuten backen, so dass die Hörnchen goldgelb aus dem Ofen kommen.
Für den Teig:
zu einem glatten Teig verarbeiten und 1 Stunde kalt stellen.
Teig ca. 3 mm dünn ausrollen, Kreise ausstechen, auf das Backblech legen und bei 180 Grad ca. 10 Minuten backen.
Ergibt ca. 40 Plätzchen – die schon nach kürzester Zeit verputzt waren 😉
