- 2 Schalotten häuten, in feine Streifen schneiden
- in 1 EL Olivenöl in einem kleinen Schmortopf leicht andünsten
- 100 g Chorizo häuten und fein würfeln und dazu geben
- Kurz anschmoren
- 1 EL Tomatenmark dazu geben und mit
- 100 ml Rotwein ablöschen
- 1 Dose Cocktailtomaten im eigenen Saft dazu geben
- Mit Salz, Pfeffer, Prise Zucker und Pimentón de la Vera würzen
- 1 Stunde auf kleiner Flamme schmoren lassen
- Kurz vor dem Servieren fein geschnittenen Oregano und Rosmarin dazu geben
- Sollte die Soße zu stark einköcheln, mit Rotwein Flüssigkeit nachgiessen
- 300 g Pasta nach Wahl zubereiten
- Mit Soße vermengen und nach Lust und Laune geriebenen Manchego über die Pasta geben
Hauptgerichte
Der beste Pizza Teig (für 2 Pizzen):
- 6 g Hefe mit
- 1 TL Salz und
- 10 g Wasser verrühren und ca. 20 Minuten gehen lassen
- 300 g Pizzamehl mit
- Hefe-Salz-Mischung und
- 170 g Wasser (lauwarm) und
- 3 TL Olivenöl zu einem glatten, geschmeidigen Teig verarbeiten
- Teilen, jeweils rund wirken und in einer leicht geölten Plastikbox in den Kühlschrank geben
Pizzen ca. 8 -10 Minuten mit Backpapier auf das heiße Blech geben – und genießen….
Sie schmeckt auch ohne Backstein (den ich mir irgendwann sicher anschaffen werde…) einfach perfekt. Knackiger Boden, schön kross – einfach herrlich…
Danke liebe Frau Deichrunner für dieses perfekte Rezept 🙂
Für 4 Personen:
- 1 Schweinefilet parieren
- 4 Wacholderbeeren und
- 3 Pimentkörner andrücken und zu
- 6 EL Balsamico und
- 1 Lorbeerblatt und
- 250 ml Wein geben
- Schweinefilet mindestens 24 – besser 48 h abgedeckt im Kühlschrank marinieren
- 2 Möhren
- 2 Stangen Sellerie
- 2 Schalotten in kleine Stückchen schneiden (ca. 2 cm)
- Schweinefilet aus Marinade holen, gut abtropfen lassen und mit Salz und Pfeffer würzen
- Marinade abseihen
- Backofen vorheizen (190 Grad)
- Fleisch in einem Bräter in 2 EL Butterschmalz rundum anbraten, danach rausnehmen
- Gemüsewürfel anbraten
- Fleisch wieder dazu geben und ca. 50% der Marinade dazu geben
- Alles in den vorgeheizten Ofen geben und schmoren lassen, bis das Fleisch rosa ist (den Zeitpunkt habe ich knapp verpasst – wahrscheinlich war mein Backofenthermeter irritiert, dass es statt Brot mal ein Stück Fleisch überwachen muss)
- Zwischendurch immer mal wieder Kalbsfond (250 ml werden benötigt) nachgiessen
- Fleisch rausnehmen
- Fond durch ein Sieb passieren, nach Lust und Laune einkochen lassen
- Mit Salz, Pfeffer und ein wenig Honig würzen und mit
- Crème fraîche verfeinern
- Aus 250 Spatzenmehl
- 4 Eiern und
- ordentlich Salz (1/2 TL)
- einen Spatzenteig herstellen – der Teig ist perfekt, wenn er Blasen wirft
- Wasser mit Salz aufkochen lassen
- Spatzen mittels Spatzenpresse ins Wasser pressen
- Aufkochen lassen, rausholen und genießen
Das Motto des Blogevents von Zorra und Alex lautet Speedcooking – und das spricht mich mehr als an.
Nicht unbedingt abends und am Wochenende, da geniesse ich es zu kochen sondern eher mittags. Dann kochen wir häufig mal mit unserer Büro-Kochgruppe. Jeder schnippelt – der neue Kollege ist als Salatschleuderexperte ein Ass – und meine Bürotischnachbarin gibt als Dressingexpertin alles!
Ich improvisierte gestern ein wenig Pasta. Hatte noch knackige Zucchini vom Bio-Marktstand und dann ging’s schon los…
- 2 Schalotten würfen, in
- wenig Olivenöl anbraten
- 4 Zucchini in kleinen Scheiben (ganz fein – dann geht’s schneller) dazu geben und mit braten
- mit einer Tasse Gemüsebrühe und
- 2 EL Tomatenmark ablöschen
- 1 Glas Ofentomatensauce dazu geben
- Mit 100 ml Sahne verfeinern
- 500 g Pasta kochen (Schnell-Koch-Trick: etwas Wasser mit Salz im Topf erhitzen, parallel Wasser im Wasserkocher kochen – erst dann in den Topf geben) … und ja – seit wir einen Profi-Sportler in unserer Runde haben, schaffen wir zu 3. die 500 g – wir Mädels 250 g und er den Rest! 😉
Der beste schnelle Pizza Teig (für 3 große Pizzen):
- 600 g Weizenmehl 405 oder Pizzamehl mit
- 18 g Trockenhefe und
- 300 ml Wasser (warm) und
- 4 EL Olivenöl und
- 2 gestr. TL Salz und
- 2 Prisen Zucker
Lassen wir die Leute am Valentinstag ruhig überteuerte Valentinsmenüs essen und stundenlang aufs Liefer-Sushi warten. Zuhause schmeckt’s (meist) am besten und so haben wir einfach zusammen gekocht.
Das Rezept haben wir aus der aktuellen Lecker ausgesucht. Und soviel sei gesagt – diese Polpette lösen ab sofort mein bisheriges Lieblingsrezept ab – auch wenn wir das ursprüngliche Rezept ein wenig angepasst haben.
Zutaten für 4 Personen:
- 1 Brötchen vom Vortag
- 2 Schalotten
- 1 Knoblauchzehe
- 500 g Hackfleisch vom Rind
- 1 Ei
- 2 TL italienische Kräuter
- Salz, Pfeffer, Piment d’Espelette
- 1 Chilischote
- 50 g Schwarzwälder Schinkenspeck
- 400 g Penne
- 2 EL Olivenöl
- 1 EL Tomatenmark
- 850 ml grobe Tomaten-Passata
- Einige Blätter Basilikum
- 50 g Pecorino
- Brötchen klein würfeln und in kaltem Wasser ca. 10 Minuten einweichen
- Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln
- Hack, Ei, ausgedrücktes Brötchen und je die Hälfte Knobi und Zwiebeln vermischen
- Mit Salz, Pfeffer, Piment d’Espelette kräftig würzen
- Ggf. in kleiner Pfanne Mini-Probebällchen braten und nachwürzen
- Aus Hackmasse mit angefeuchteten Händen kleine Bällchen formen
- Chili putzen und klein schnippeln
- Speck würfeln
- Nebenbei Nudeln kochen
- Öl in großer Pfanne erhitzen und die Bällchen rundum anbraten (bei uns dauerte das ca. 10 Minuten – hatten aber auch große Bällchen)
- Rausnehmen, Rest Zwiebeln, Knoblauch und Speck knuspert braten – nach Wunsch Chili dazu geben
- Mit einem ordentlichen Schuss Rotwein ablöschen und Tomatenmark dazu geben und kurz anschwitzen
- Tomatenpassata dazu geben und alles 10 Minuten einköcheln lassen
- Mit Salz, Pfeffer, Piment d’Espelette und italienischen Kräutern würzen (und einem Hauch Zucker…)
- Hackbällchen dazu geben und weitere 5 – 10 Minuten köcheln lassen (sanft – zwischendurch mal schauen, ob die Hackbällchen schon durch sind)
- Penne amatriciana mit Hackbällchen servieren
- Nach Lust und Laune Pecorino und Basilikum dazu geben und genießen
Ich habe noch eine zweite Büro-Kochgruppe mit Kollegen aus einem ehemaligen Büro. Zwar kochen wir nur noch einmal monatlich – aber es ist immer schön sich zu treffen, um gut zu essen – und wir verlieren und so nicht aus den Augen!
- 500 g Mehl
- 4 – 5 Eier
- 1/8 – 1/4 l Wasser (Sprudel) mit einem Kochlöffel zum Spätzlesteig verarbeiten, bis er Blasen wirft
- Mit Salz / Pfeffer würzen
- Spätzle ins kochende Wasser drücken / schaben oder wie I. Knöpfle daraus machen – fertig sind sie, wenn sie oben schwimmen
- 3 große Zwiebeln in Scheiben schneiden und in
- 2 EL Butter glasig dünsten
Für 3 Personen:
- Würfeln was das Zeug hält und zwar:
- 1 Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- Ein paar Scheiben Fenchelsalami
- Speck
- 2 Möhren
- 3 Stangen Staudensellerie
- Ich mag es, wenn Möhren und Staudensellerie eher grob gewürfelt sind
- Zwiebel und Knoblauchzehe in
- 1 EL Olivenöl anschwitzen
- Wurzelgemüse dazu geben und ca. 10 Minuten schmoren – danach rausnehmen
- 500 g Hackfleisch (Schwein & Rind gemischt) in 1 EL Olivenöl anbraten – bis es ganz trocken und krümelig ist – es darf sich keinerlei Wasser mehr in der Pfanne befinden
- Salami + Speck dazu geben und kurz mitbraten
- 2 EL Tomatenmark dazu geben und mitbraten, so dass das Fleisch schön rot wird
- Mit 100 ml Rotwein ablöschen und
- 100 ml Gemüsebrühe dazu geben
- 500 ml Pelati dazu geben (grob gehackt)
- Mit Salz, Pfeffer, Prise Zucker, Piment d’Espelette würzen
- 2 Lorbeerblätter dazu geben
Und weil auch Lorbeer (in diesem Fall getrocknet) niemals fehlen darf, ist dies mein Blogbeitrag für den Kochevent „Lorbeer“ von tobias kocht.
- Backofen auf 200 Grad vorheizen (Umluft)
- 2 Schnitzel von der glücklichen Bio-Pute klopfen und von beiden Seiten mit Salz, Pfeffer, etwas Paprika würzen
- 2 Stücke Alufolie ausbreiten (ca. 35 cm lang) und leicht mit Olivenöl einpinseln
- Die Schnitzel darauf ausbreiten und nach Lust und Laune belegen – wir mögen gerne gekochten italienischen Schinken, schmale Streifen von der Cherrytomate, Basilikum, Mozzarella oder Fontina
- Schnitzelröllchen einrollen, so dass am Ende ein „Knallbonbon“ dabei rauskommt
- 1 Schalotte + 1 Knoblauchzehe würfeln
- in ein wenig Olivenöl anbraten
- mit einem guten Schuss Rotwein ablöschen
- und 500 ml grob gehackte Tomatenpassata dazu geben
- ca. 1 h bei kleiner Hitze einköcheln lassen
- Mit Salz, Pfeffer, Piment d’Espelette, Rosmarin, Oregano und Basilikum würzen
- 100 g Salsiccia aus der Pelle drücken und daraus kleine Klößchen formen
- Klößchen in einer kleinen Pfanne ohne Öl rundum anbraten
- In Tomatensauce geben und dort noch einige Minuten ziehen lassen





