Ich liebe ja mein selbst gebackenes Brot. Aber natürlich wäre es ein Traum regelmäßig im richtigen Holzbackofen zu backen.
Heute habe ich einen tollen Filmtipp für Euch: „Hausgebackenes Brot“ => Link (43 Minuten)
Verschiedenste Holzofenbäcker aus Bayern werden vorgestellt. Von der Dorfbackstube bis zum jungen Mann, der als Dinkelbauer im Nebenerwerb das eigene Korn im antiken Bottich von Hand zu Brot verarbeitet. 35 kg Mehl werden da verarbeitet. Natürlich mit Dampferl (Sauerteig). Wahnsinn!
Und ganz spannend: wie wird eigentlich so ein Ofen gemauert? Hans Maurer (der Name ist Programm) zeigt seine Tricks…
Ach ja: Petra Holzapfel von Chili und Ciabatta, eine meiner liebsten Bloggerinnen wird auch vorgestellt 🙂
Schaut mal rein!

Die wichtigste Zutat beim Backen? Das ist Zeit! Wer das sagt ist mir per se schon mal sympathisch. Und wenn er dann auch noch eine neue Bäckerei namens „Zeit für Brot“ in Reutlingen aufmacht umso mehr! Und deshalb stelle ich Euch heute in der Reihe „Schwäbische Foodies“ den Brotsommelier Joerg Schmid vor 🙂
Die Begeisterung ist so groß, dass wir ja auch einiges aus dem breiten Sortiment der Bäckerei Schmid beim letzten Foodbloggercamp genossen haben. Das Pane Maggiore zum Alblinsenschweinkotlette hat selbst verwöhnteste Feinschmecker überzeugt. Die das Ganze natürlich schon von der Intergastra kannten und umso begeisterter wären, dass wir das Brot auch beim Foodbloggercamp verkosten konnten. Und die verschiedenen Baguettes passten prima zum Gin Tasting.
Ich bin ja im Gegensatz zu vielen anderen Foodbloggern kein Kochbuch-Sammler. Natürlich besitze ich einige Kochbücher. Aber verglichen mit anderen Kochbuchbibliotheken ist meine wirklich klein. Das liegt daran, dass ich ja gerne Klassiker koche und eher bodenständige Sachen. Und da habe ich meine festen Klassiker-Kochbücher.











