- 2 Schalotten häuten, in feine Streifen schneiden
- in 1 EL Olivenöl in einem kleinen Schmortopf leicht andünsten
- 100 g Chorizo häuten und fein würfeln und dazu geben
- Kurz anschmoren
- 1 EL Tomatenmark dazu geben und mit
- 100 ml Rotwein ablöschen
- 1 Dose Cocktailtomaten im eigenen Saft dazu geben
- Mit Salz, Pfeffer, Prise Zucker und Pimentón de la Vera würzen
- 1 Stunde auf kleiner Flamme schmoren lassen
- Kurz vor dem Servieren fein geschnittenen Oregano und Rosmarin dazu geben
- Sollte die Soße zu stark einköcheln, mit Rotwein Flüssigkeit nachgiessen
- 300 g Pasta nach Wahl zubereiten
- Mit Soße vermengen und nach Lust und Laune geriebenen Manchego über die Pasta geben
Pasta
Das Motto des Blogevents von Zorra und Alex lautet Speedcooking – und das spricht mich mehr als an.
Nicht unbedingt abends und am Wochenende, da geniesse ich es zu kochen sondern eher mittags. Dann kochen wir häufig mal mit unserer Büro-Kochgruppe. Jeder schnippelt – der neue Kollege ist als Salatschleuderexperte ein Ass – und meine Bürotischnachbarin gibt als Dressingexpertin alles!
Ich improvisierte gestern ein wenig Pasta. Hatte noch knackige Zucchini vom Bio-Marktstand und dann ging’s schon los…
- 2 Schalotten würfen, in
- wenig Olivenöl anbraten
- 4 Zucchini in kleinen Scheiben (ganz fein – dann geht’s schneller) dazu geben und mit braten
- mit einer Tasse Gemüsebrühe und
- 2 EL Tomatenmark ablöschen
- 1 Glas Ofentomatensauce dazu geben
- Mit 100 ml Sahne verfeinern
- 500 g Pasta kochen (Schnell-Koch-Trick: etwas Wasser mit Salz im Topf erhitzen, parallel Wasser im Wasserkocher kochen – erst dann in den Topf geben) … und ja – seit wir einen Profi-Sportler in unserer Runde haben, schaffen wir zu 3. die 500 g – wir Mädels 250 g und er den Rest! 😉
Lassen wir die Leute am Valentinstag ruhig überteuerte Valentinsmenüs essen und stundenlang aufs Liefer-Sushi warten. Zuhause schmeckt’s (meist) am besten und so haben wir einfach zusammen gekocht.
Das Rezept haben wir aus der aktuellen Lecker ausgesucht. Und soviel sei gesagt – diese Polpette lösen ab sofort mein bisheriges Lieblingsrezept ab – auch wenn wir das ursprüngliche Rezept ein wenig angepasst haben.
Zutaten für 4 Personen:
- 1 Brötchen vom Vortag
- 2 Schalotten
- 1 Knoblauchzehe
- 500 g Hackfleisch vom Rind
- 1 Ei
- 2 TL italienische Kräuter
- Salz, Pfeffer, Piment d’Espelette
- 1 Chilischote
- 50 g Schwarzwälder Schinkenspeck
- 400 g Penne
- 2 EL Olivenöl
- 1 EL Tomatenmark
- 850 ml grobe Tomaten-Passata
- Einige Blätter Basilikum
- 50 g Pecorino
- Brötchen klein würfeln und in kaltem Wasser ca. 10 Minuten einweichen
- Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln
- Hack, Ei, ausgedrücktes Brötchen und je die Hälfte Knobi und Zwiebeln vermischen
- Mit Salz, Pfeffer, Piment d’Espelette kräftig würzen
- Ggf. in kleiner Pfanne Mini-Probebällchen braten und nachwürzen
- Aus Hackmasse mit angefeuchteten Händen kleine Bällchen formen
- Chili putzen und klein schnippeln
- Speck würfeln
- Nebenbei Nudeln kochen
- Öl in großer Pfanne erhitzen und die Bällchen rundum anbraten (bei uns dauerte das ca. 10 Minuten – hatten aber auch große Bällchen)
- Rausnehmen, Rest Zwiebeln, Knoblauch und Speck knuspert braten – nach Wunsch Chili dazu geben
- Mit einem ordentlichen Schuss Rotwein ablöschen und Tomatenmark dazu geben und kurz anschwitzen
- Tomatenpassata dazu geben und alles 10 Minuten einköcheln lassen
- Mit Salz, Pfeffer, Piment d’Espelette und italienischen Kräutern würzen (und einem Hauch Zucker…)
- Hackbällchen dazu geben und weitere 5 – 10 Minuten köcheln lassen (sanft – zwischendurch mal schauen, ob die Hackbällchen schon durch sind)
- Penne amatriciana mit Hackbällchen servieren
- Nach Lust und Laune Pecorino und Basilikum dazu geben und genießen
Ich habe noch eine zweite Büro-Kochgruppe mit Kollegen aus einem ehemaligen Büro. Zwar kochen wir nur noch einmal monatlich – aber es ist immer schön sich zu treffen, um gut zu essen – und wir verlieren und so nicht aus den Augen!
- 500 g Mehl
- 4 – 5 Eier
- 1/8 – 1/4 l Wasser (Sprudel) mit einem Kochlöffel zum Spätzlesteig verarbeiten, bis er Blasen wirft
- Mit Salz / Pfeffer würzen
- Spätzle ins kochende Wasser drücken / schaben oder wie I. Knöpfle daraus machen – fertig sind sie, wenn sie oben schwimmen
- 3 große Zwiebeln in Scheiben schneiden und in
- 2 EL Butter glasig dünsten
Für 3 Personen:
- Würfeln was das Zeug hält und zwar:
- 1 Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- Ein paar Scheiben Fenchelsalami
- Speck
- 2 Möhren
- 3 Stangen Staudensellerie
- Ich mag es, wenn Möhren und Staudensellerie eher grob gewürfelt sind
- Zwiebel und Knoblauchzehe in
- 1 EL Olivenöl anschwitzen
- Wurzelgemüse dazu geben und ca. 10 Minuten schmoren – danach rausnehmen
- 500 g Hackfleisch (Schwein & Rind gemischt) in 1 EL Olivenöl anbraten – bis es ganz trocken und krümelig ist – es darf sich keinerlei Wasser mehr in der Pfanne befinden
- Salami + Speck dazu geben und kurz mitbraten
- 2 EL Tomatenmark dazu geben und mitbraten, so dass das Fleisch schön rot wird
- Mit 100 ml Rotwein ablöschen und
- 100 ml Gemüsebrühe dazu geben
- 500 ml Pelati dazu geben (grob gehackt)
- Mit Salz, Pfeffer, Prise Zucker, Piment d’Espelette würzen
- 2 Lorbeerblätter dazu geben
Und weil auch Lorbeer (in diesem Fall getrocknet) niemals fehlen darf, ist dies mein Blogbeitrag für den Kochevent „Lorbeer“ von tobias kocht.
- 1 Schalotte + 1 Knoblauchzehe würfeln
- in ein wenig Olivenöl anbraten
- mit einem guten Schuss Rotwein ablöschen
- und 500 ml grob gehackte Tomatenpassata dazu geben
- ca. 1 h bei kleiner Hitze einköcheln lassen
- Mit Salz, Pfeffer, Piment d’Espelette, Rosmarin, Oregano und Basilikum würzen
- 100 g Salsiccia aus der Pelle drücken und daraus kleine Klößchen formen
- Klößchen in einer kleinen Pfanne ohne Öl rundum anbraten
- In Tomatensauce geben und dort noch einige Minuten ziehen lassen
Da Kollegin I. trotz hauseigenem Suppenkasper ungern auf Kübis verzichtet, hat sie aus den Zutaten für eine feine Kürbissuppe eine leckere Pastasoße gezaubert – hier das Rezept für 4 Personen:
Der Hokkaido (geputzt und entkernt ca. 700 g) wird in groben Würfeln mit 2 EL Bio-Sonnenblumenöl angeschwitzt. Dazu gibt sie 1 EL Zwiebelschmalz (wahlweise kommen einfach Zwiebelwürfel ins mittelheiße Öl, bevor der Kürbis dazu kommt).
Während dem Anschwitzen kommen die Gewürze ins Spiel: Salz (nach Geschmack), 1 TL Cayennepfeffer, ein paar Blättern frischem Salbei, 1 Prise Safran und 1 Prise Liebstöckel werden untergerührt.
Wenn der Kürbis beginnt seine Konsistenz zu ändern, wird der Kürbis mit 200 ml italienischem Marsala und ca. 300 ml Hühnerfond abgelöscht. Das Ganze + 2 EL Sojasoße köcheln, bis der Kürbis weich ist. (Nebenher 500 g Pasta nach Anleitung bissfest kochen.)
Den Topf mit dem Kürbis von der Feuerstelle nehmen und mit dem Zauberstab kurz passieren (so dass noch ein paar Stückchen Kürbis darin bleiben). Das Sößchen mit ca. 2-3 EL Sahne verfeinern und abschmecken…
Auf die Pasta, fertig … LOS!
Tipp: Wer nicht nur in der Saison Kürbis genießen oder eine kleinere Menge kochen möchte – der geputzte/gewürfelte Kürbis lässt sich auch super einfrieren. Der aufgetaute Kürbis wird dann auch viel schneller gar!
Die Zubereitung geht ganz einfach:
- Pasta nach Wunsch kochen
- Feigen und Trauben schnippeln
- Ziegenfrischkäse zerbröseln
Parmaschinken schnippeln (wenn ich ihn nicht zuhause vergessen hätte..)- würzen mit Salz und Pfeffer
- 300 g Rigatoni vorkochen
- 1 Schalotte und
- Rauchfleisch nach Lust und Laune würfeln und
- zuerst das Rauchfleisch anbraten und dann die Schalotten dazu geben
- Spinat gut säubern (lieber einmal mehr als zu wenig einweichen – nichts ist schlimmer, als eine erdige Note im Essen…)
- mit kochendem Wasser übergiessen (die Wasserkocherblanchiermethode)
- und wer will grob zerkleinern

- Spinat zu den Speck-Zwiebeln geben und mit Salz und Pfeffer würzen
- Mit einem Schuss Rotwein ablöschen
- Und selbstgemachte Ofentomatensauce nach Lust und Laune dazu geben
- Rigatoni dazu geben und nochmals kurz durchschwenken







