Diese Steak Pasta mit saftigem Entrecôte, Kirschtomaten, frischem Basilikum und Parmesan ist unkompliziert, schnell gemacht und einfach unglaublich lecker. Ein perfektes Pasta-Rezept für alle, die es herzhaft und unkompliziert mögen.
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]]>Die letzten Wochen gab’s bei uns gefühlt entweder etwas vom Grill oder irgendwas Kaltes. Oder beides kombiniert.
Was ich grundsätzlich ziemlich gut finde, denn ich liebe den Sommer. Okay – vielleicht nicht unbedingt den Sommer mit 36 Grad. Aber wer findet das schon wirklich angenehm?
Irgendwann darf es dann aber doch mal wieder etwas anderes sein. Und nachdem der Mann sich Pasta gewünscht hatte, bin ich tatsächlich mal wieder in meine Indoor-Küche gegangen und habe geschaut, was Kühlschrank und Vorratsschrank so hergeben.
Und da lag doch tatsächlich noch ein wunderschönes Entrecôte. Dazu gab es wunderbar saftige, etwas größere Kirschtomaten, ein ordentliches Stück Parmesan, gutes Olivenöl und einen großen Busch Basilikum, auf den ich gerade besonders gut aufpasse. Er lebt nämlich erstaunlicherweise immer noch und ist noch nicht vertrocknet. Das muss man bei mir durchaus erwähnen. 
Pasta war natürlich auch da: Tripoline No. 81, die ich irgendwann aus dem italienischen Supermarkt mitgenommen hatte. Das sind etwas breitere, gekräuselte Nudeln, die ein bisschen an Linguine erinnern. Und ich muss sagen: Sie haben für diese Pasta wirklich perfekt gepasst, weil sie sich so toll mit der Sauce verbunden haben.
Eine Schalotte und zwei Knoblauchzehen waren ebenfalls noch da und durften gleich mit in den Topf. Viel mehr braucht es eigentlich gar nicht.
Die Kirschtomaten werden mit Schalotte, Knoblauch, Olivenöl und Basilikum zu einer schnellen, aromatischen Tomatensauce. Dazu kommt al dente gekochte Pasta, jede Menge Parmesan und zum Schluss das kurz gebratene Entrecôte in kleinen Streifen.
Das Ganze ist wirklich denkbar einfach und genau deshalb liebe ich solche Gerichte. Kein kompliziertes Rezept, keine zehn verschiedenen Töpfe und trotzdem steht am Ende ein Teller Pasta auf dem Tisch, der richtig was kann.

Und was soll ich sagen? Diese Steak Pasta mit Kirschtomaten, Basilikum und Parmesan war mega lecker. Die wird es definitiv wieder geben.
Warum du diese Steak Pasta lieben wirst
Steak Pasta auf einen BlickPortionen: 2
Vorbereitung: ca. 10 Minuten
Zubereitung: ca. 20 Minuten
Gesamtzeit: ca. 30 Minuten
Schwierigkeit: einfach
Zutaten für 2 Personen
ZubereitungZuerst die Pasta in reichlich gesalzenem Wasser al dente kochen. Dabei unbedingt etwas Pastawasser auffangen – das brauchen wir später für die Sauce.
Während die Nudeln kochen, die Schalotte fein würfeln und den Knoblauch klein schneiden oder einfach mit der Messerklinge etwas andrücken. Die Kirschtomaten halbieren und die Basilikumblättchen von den Stielen zupfen.
In einem kleinen Topf oder einer beschichteten Pfanne das Olivenöl erhitzen. Schalotte und Knoblauch darin kurz und sanft anschwitzen. Dann die Kirschtomaten dazugeben und alles gut durchschwenken.
Mit Salz, Pfeffer und etwas Chili würzen. Je nachdem, wie süß oder säuerlich die Tomaten sind, kann eine kleine Prise Zucker die Säure schön ausbalancieren. Einen Teil des Basilikums dazugeben und die Tomaten bei mittlerer Hitze etwas einköcheln lassen. Am besten mit Deckel, damit die Sauce nicht zu viel Flüssigkeit verliert.
Nach einigen Minuten dürfen die Tomaten ruhig etwas aufplatzen. Wer mag, kann sie mit einem Kochlöffel leicht andrücken. Sollte die Sauce zu dick werden, einfach etwas vom aufgefangenen Pastawasser dazugeben. Die Stärke aus dem Nudelwasser sorgt gleichzeitig dafür, dass die Sauce schön cremig gebunden wird.
Jetzt kommt das Entrecôte an die Reihe. Das Fleisch nach Geschmack würzen und in einer heißen Pfanne von beiden Seiten kurz und kräftig braten. Je nach Dicke geht das wirklich sehr schnell. Mein Steak war relativ dünn, deshalb war es ruckzuck fertig und innen noch schön rosa.
Das Steak aus der Pfanne nehmen und kurz ruhen lassen.
Die fertige Pasta direkt zu den Kirschtomaten geben und alles gründlich miteinander vermengen. Falls nötig, noch etwas Pastawasser hinzufügen. Jetzt kommt vor allem eines: Parmesan. Und zwar ordentlich. Unter die Pasta rühren und noch einmal abschmecken.
Das Steak in Streifen oder kleine Stücke schneiden. Und jetzt bitte auf keinen Fall den Bratensaft vergessen! Sowohl der Saft aus der Steakpfanne als auch der aus der kurzen Ruhephase des Fleisches kommt mit zur Pasta. Genau diese kleinen Details machen am Ende den Unterschied.
Die Pasta auf Tellern verteilen, die Steakstücke daraufgeben und mit frisch gehobeltem Parmesan und etwas Basilikum garnieren.
Fertig!
Meine Tipps für die Steak PastaPastawasser aufheben!
Das leicht stärkehaltige Wasser ist perfekt, um die Tomatensauce zu verlängern und gleichzeitig schön zu binden. Ich stelle mir beim Abgießen der Pasta deshalb immer direkt eine Tasse Pastawasser zur Seite.
Beim Steak zählt die Dicke.
Ein dünnes Entrecôte braucht wirklich nur sehr kurze Zeit in der heißen Pfanne. Lieber etwas früher herausnehmen – es zieht beim Ruhen noch nach.
Den Steaksaft nicht verschenken.
Der Bratensaft gehört unbedingt in die Pasta. Er bringt noch einmal richtig viel Geschmack.
Beim Parmesan nicht sparen.
Gerade weil die Sauce so unkompliziert ist, darf beim Parmesan gerne großzügig gearbeitet werden.
Gute Zutaten machen hier den Unterschied.
Ein gutes Olivenöl, aromatische Kirschtomaten, frisches Basilikum und ein vernünftiges Stück Parmesan – viel mehr braucht dieses Gericht gar nicht.
VariantenDie Steak Pasta lässt sich wunderbar abwandeln:
Häufige Fragen zur Steak PastaFür Steak Pasta eignen sich besonders zarte Stücke wie Entrecôte oder Rumpsteak. Wichtig ist vor allem, das Fleisch nur kurz und heiß zu braten, damit es saftig bleibt.
Ja, natürlich. Auch Hüftsteak oder Filet können verwendet werden. Bei einem eher mageren Stück sollte man besonders darauf achten, es nicht zu lange zu braten.
Breitere Nudeln wie Linguine, Tagliatelle oder Tripoline passen besonders gut, weil sie die aromatische Tomatensauce gut aufnehmen. Aber auch Spaghetti funktionieren problemlos.
Das Geheimnis ist Pastawasser. Die Stärke aus dem Kochwasser verbindet sich mit dem Olivenöl und den Säften der Tomaten und sorgt für eine schön gebundene Sauce. Zusätzlich hilft frisch geriebener Parmesan dabei, die Pasta cremig und würzig zu machen.
Die Tomaten-Basilikum-Sauce lässt sich gut vorbereiten. Pasta und Steak würde ich dagegen erst kurz vor dem Servieren zubereiten, damit die Nudeln nicht weich werden und das Fleisch schön saftig bleibt.
Parmesan ist für dieses Rezept ideal. Er bringt Würze und eine leicht nussige Note mit. Auch Pecorino Romano wäre eine leckere Alternative.
Ja. Die Pasta schmeckt auch ohne Steak sehr gut. Wer eine vegetarische Variante möchte, kann beispielsweise zusätzlich Zucchini, Aubergine oder geröstete Paprika verwenden.
Was passt dazu?Ich würde diese Pasta gar nicht groß mit Beilagen kombinieren. Sie ist für mich ein komplettes Gericht.
Dazu ein Glas italienischer Rotwein, ein Stück gutes Ciabatta und vielleicht noch ein kleiner grüner Salat – mehr braucht es eigentlich nicht.
Das könnte dir auch gefallenWenn du Pasta genauso gerne magst wie ich, passen diese Rezepte wunderbar dazu:
Dann verrate mir gerne, wie sie dir geschmeckt hat! Und falls du sie abwandelst, freue ich mich natürlich auch über eure Ideen. Bei so einem unkomplizierten Pasta-Gericht darf man schließlich ruhig ein bisschen improvisieren.
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]]>Fluffiges Brioche aus der Kastenform trifft auf die legendären Marmeladen von Christine Ferber aus dem Elsass. Buttrig, luftig und einfach perfekt fürs Frühstück – diese Kombi macht sofort Lust auf Nachbacken und den nächsten Genuss-Trip nach Frankreich.
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]]>Manchmal entstehen die besten Ideen genau dann, wenn man einfach mal was Neues ausprobiert.
So wie bei meinem aktuellen Backexperiment: ein Brioche in der Kastenform.
Und ganz ehrlich – der eigentliche Star stand von Anfang an fest: die legendären Marmeladen von Christine Ferber, die ich von meinem letzten Elsass-Trip mitgebracht habe.
Denn wenn diese Gläser auf dem Tisch stehen, ist klar:
Da braucht es keine „irgendeine“ Unterlage. Da braucht es Brioche.

Brioche mal anders: warum die Kastenform?
Luftiger Hefeteig plus eine ordentliche Portion gute Butter ist sowieso schon die Eintrittskarte in die Champions League des Hefegebäcks.
Und in meinem Leben ist der gute schwäbische Hefezopf inzwischen ganz klar Männersache – einfach, weil er ihn am besten kann und die Flecht Skills routiniert drauf hat.
Also dachte ich mir: Warum nicht mal ein bisschen über die Grenze schauen und französische Inspiration in die heimische Küche holen?
Die Kastenform-Version ist dabei herrlich entspannt:
Der Teig darf ganz in Ruhe gehen, wird anschließend in Kugeln geteilt und in eine gebutterte Form gesetzt. Dort darf er nochmal vor sich hin entspannen, bevor er mit Ei bestrichen und liebevoll mit Hagelzucker bestreut wird.
Kein Flechten, kein Stress – einfach gute Laune Backen.
Das Ergebnis: fluffiger geht’s kaum
Was dann aus dem Ofen kommt, ist schon ziemlich beeindruckend:
Goldbraun, weich, buttrig und so fluffig, dass man sich ernsthaft fragt, warum man Brioche nicht viel öfter genau so backt.
Aber – und jetzt kommt der eigentliche Höhepunkt:
Brioche = die perfekte Bühne für Christine Ferber
Kennt Ihr Christine Ferber eigentlich schon?
Sie ist eine echte Genuss-Ikone aus dem Elsass und weltweit berühmt für ihre außergewöhnlichen Konfitüren. In ihrem kleinen Laden im Dorf Niedermorschwihr entstehen mit viel Handarbeit und Liebe zum Detail Marmeladen, die geschmacklich einfach eine eigene Liga spielen.

Und ja – wir waren natürlich auch dort beim letzten Elsass Shoppingtrip.
Kleines Dorf, große Genussmomente. Und diese Croissants direkt neben der Kirche? Sagen wir mal
so: absolut nicht zu unterschätzen 
Zu ihren Kunden und Bewunderern zählen übrigens Größen wie Alain Ducasse, Pierre Hermé und Paul Bocuse. Also genau die Liga, in der man kulinarisch ganz oben mitspielt.
Kein Wunder also, dass ihre Gläser weltweit auf Frühstückstischen landen – und jetzt eben auch bei mir.

Fazit: diese Kombi ist gefährlich gut
Die Kombination aus meinem Brioche in der Kastenform und den Marmeladen von Christine Ferber war einfach richtig grandios.
Buttrig, fluffig, fruchtig – mehr braucht ein perfektes Frühstück eigentlich nicht.
Jetzt habe ich nur ein kleines Problem:
Die Gläser sind schneller leer als geplant.
Heißt im Klartext:
Ich brauche Nachschub. Und vermutlich auch ganz dringend wieder einen Ausflug ins Elsass. Denn auch der Crémant wird immer weniger…

Die lauwarme Milch mit dem Zucker verrühren. Anschließend die Hefe hineinbröseln und unter Rühren vollständig auflösen.
Mehl, Salz, Eier und Vanilleextrakt hinzufügen und alles mit den Knethaken der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verkneten. Danach die weiche Butter in kleinen Würfeln nach und nach unterarbeiten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.
Den Teig zu einer Kugel formen, in eine saubere Schüssel legen und abgedeckt an einem warmen Ort etwa 60–90 Minuten gehen lassen. Der Teig sollte dabei sein Volumen mindestens verdoppeln.
Eine Kastenform gut einfetten. Den aufgegangenen Hefeteig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten und in 6 gleich große Stücke teilen. Diese zu Kugeln formen und nebeneinander in die vorbereitete Form setzen.
Die Teigkugeln erneut abgedeckt etwa 10 Minuten ruhen lassen. Währenddessen den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen.
Eigelb und Sahne oder Kochsahne miteinander verquirlen und die Oberfläche der Brioche damit bestreichen. Anschließend im vorgeheizten Ofen etwa 30 Minuten goldbraun backen. Gegen Ende der Backzeit empfiehlt sich eine Stäbchenprobe.
Die fertige Brioche aus dem Ofen nehmen und kurz in der Form abkühlen lassen. Danach vorsichtig herauslösen und am besten noch leicht warm servieren.
Lasst es euch schmecken!
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]]>Cremiger New York Cheesecake mit knusprigem Keksboden und samtiger Frischkäsefüllung. Warum echtes Backhandwerk mehr Genuss bietet als virale Joghurt-Trends.
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]]>Überall wabert er seit einigen Wochen durch die Social Media Feeds: der vermeintlich „japanische Cheesecake“, bei dem man Lotus-Kekse in Skyr oder griechischen Joghurt steckt, einmal filmt, einmal löffelt – und das Ganze dann als Kuchen feiert. Ein schneller Kick, ein bisschen Crunch, ein bisschen Cremigkeit.
Aber eben auch: ein kurzer Ruhm, der schneller vorbei ist als der nächste Algorithmus-Hype. Was dabei auf der Strecke bleibt, ist das, worum es bei einem echt leckeren Cheesecake eigentlich geht: Opulenz. Tiefe. Diese unverhandelbare, fast schon unanständige Cremigkeit, die nicht aus dem Becher kommt, sondern aus dem Ofen.
Ein richtiger Cheesecake beginnt unten – mit einem krümeligen, buttrigen Boden aus zerstoßenen Keksen, die sich mit geschmolzener Butter zu einer goldenen Basis verbinden. Darauf folgt die eigentliche Hauptsache: eine üppige Masse aus Frischkäse, glatt gerührt, schwer, seidig, mit genau der richtigen Balance aus Süße und Frische.

Im Ofen wird daraus kein „High-Protein-Hack“, sondern ein Versprechen. Die Oberfläche zart gewölbt, das Innere so cremig, dass das Messer fast widerwillig hindurchgleitet. Jeder Bissen ist dicht, rund, befriedigend – ein Dessert, das nicht so tut, als wäre es etwas anderes als eine kleine, herrliche Sünde. Die manchmal einfach sein muss
Vielleicht ist das die ehrlichere Antwort auf den Trend: sich nicht jeden Keks in Joghurt zu stecken, sondern sich ab und zu bewusst ein kleines Stück echten Cheesecakes zu gönnen. Nicht als Alltagsersatz, sondern als Moment. Als Teller, Gabel, Ruhe. Als cremiger Luxus, der nicht durch Likes, sondern durch Geschmack überzeugt.
Noch mehr himmlische Käsekuchen Rezepte findet Ihr übrigens direkt hier auf feinschmeckerle.de.
Und weil man große Worte nicht ohne große Taten stehen lassen sollte, folgt hier das Rezept.
zart schmelzend, dekadent, mit genau der richtigen Portion „Oh je, ist der gut“
Für eine 24 cm Springform – wer eine kleine Form nimmt, halbiert die Menge und die Backzeit auf ca. 30 Minuten.
Boden
Cheesecake Füllung
Guss



Ich esse den Cheesecake ja am liebsten pur. Vielleicht mit ein paar Beeren. Vielleicht mit einem Klecks geschlagener Sahne. Vielleicht einfach nur mit einer Gabel und dem festen Vorsatz, „nur ein kleines Stück“ zu nehmen.
Denn seien wir mal ganz ehrlich: Man kann Kekse in Joghurt stecken. Man kann das filmen. Man kann es feiern. Oder man gönnt sich ein Stück echten Cheesecakes – cremig, üppig, kompromisslos – und feiert das Leben. Ein kleines Stück reicht. Meistens. Manchmal auch nicht 

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]]>Diese Plätzchen mit Macadamia und weißer Schokolade sind mein persönliches Rezept gegen Weihnachtsstress. Schnell gemacht, herrlich zart und wunderbar unkompliziert – perfekt für entspannte Genussmomente in der Adventszeit.
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]]>Nur noch ein paar Tage bis Weihnachten – und auch wenn die Vorfreude groß ist, schleicht sich bei vielen von uns doch ein bisschen Stress ein. Genau für solche Momente habe ich ein bewährtes Gegenmittel: Plätzchen mit Macadamia und weißer Schokolade – auch bekannt als Snowball Cookies. Ein, zwei davon, eine Tasse Kaffee oder Tee – und die Welt fühlt sich gleich ein bisschen entspannter an.
Bei mir wirken sie tatsächlich Wunder. Vielleicht auch, weil dieses Jahr insgesamt ruhiger ist. Die große Schenkerei ist über die Jahre immer kleiner geworden, und mit den Menschen, die mir wirklich nahestehen, genießen wir inzwischen vor allem eines: Zeit miteinander. Gemeinsam essen, lachen, etwas Schönes unternehmen – das ist für mich der wahre Luxus der Feiertage.
Das Essen für Heiligabend ist bereits organisiert, an den anderen Tagen werde ich sogar bekocht. Ich darf „nur“ noch Plätzchen und Kuchen beisteuern – was für ein Glück, ehrlich gesagt. Und genau deshalb habe ich mich dieses Jahr bewusst für etwas entschieden, das kein klassischer Ausstech-Keks ist.

Ich liebe traditionelle Plätzchen, aber Macadamianüsse und weiße Schokolade hatten es mir schon lange angetan. Mir war ziemlich schnell klar: Diese Kombination muss einfach gut sein. Und sie ist sogar noch besser geworden, als ich es mir vorgestellt habe. Zart, buttrig, mit feiner Süße und genau dem richtigen Crunch.
Das Beste daran: Die Plätzchen sind wunderbar unkompliziert. Kein aufwendiges Formen, kein filigranes Verzieren – einfach ein ehrlicher Teig, schnell gemacht und absolut gelingsicher. Genau mein Ding.
Wenn ihr also noch Lust habt, etwas Neues auf den Plätzchenteller zu bringen, kann ich euch diese Macadamia-Plätzchen mit weißer Schokolade wirklich ans Herz legen.
Den Backofen auf 185 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen.
Butter, Puderzucker, Vanilleextrakt und Salz in einer Schüssel cremig aufschlagen. Das Mehl hinzufügen und so lange unterrühren, bis ein homogener Teig entsteht.
Zum Schluss die gehackten, gerösteten Macadamianüsse sowie die weiße Schokolade vorsichtig unterheben. Den Teig für kurze Zeit kaltstellen, damit er etwas fester wird.
Mit einem kleinen Eisportionierer oder einem tiefen Esslöffel gleichmäßige Halbkugeln abstechen und auf das vorbereitete Blech setzen. Die Kekse etwa 12 Minuten backen, bis der Boden leicht gebräunt ist. Die Oberfläche sollte dabei hell bleiben – die Kekse sollen durchgebacken, aber nicht knusprig sein.
Die Kekse kurz auf dem Blech abkühlen lassen, anschließend noch warm in Puderzucker wenden.
In einer gut verschließbaren Dose aufbewahrt, bleiben die Macadamia Schoko Kekse mehrere Tage frisch.
Ich wünsche euch entspannte, genussvolle Weihnachten und viele schöne gemeinsame Momente. 
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]]>Wenn es draußen kalt wird und die Tage kürzer werden, sorgt diese Pasta mit Spitzkohl und Salsiccia für wohlige Wärme. Würzig, cremig und schnell gemacht – das perfekte Winter-Soulfood nach einem Spaziergang in der klaren Luft. Einfach, aromatisch und unglaublich gut!
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]]>Draußen wird es früh dunkel, morgens liegt manchmal schon der erste Frost auf den Wiesen und die Luft ist klar und knackig – genau diese Zeit liebe ich. Wenn man vom Spaziergang mit roten Wangen nach Hause kommt, gibt es nichts Besseres als ein wärmendes Gericht, das so richtig von innen heraus gut tut. Meine aktuelle Nummer eins: Pasta mit Spitzkohl und Salsiccia.


Spitzkohl und Salsiccia gehören für mich zu den Zutaten, die im Winter besonders gut funktionieren. Der feine Kohl bringt leichte Süße und Biss, die Salsiccia liefert Wärme, Würze und ein bisschen Schärfe – perfekt für kurze Tage und kalte Abende.
Als Pasta habe ich diesmal Emmer-Nudeln verwendet – ein kleines Experiment, das sofort zum Favoriten wurde. Emmer hat eine wunderbar nussige Note und passt großartig zu kräftigen Wintergerichten. Außerdem ist das Urgetreide vollgepackt mit Proteinen, Mineralstoffen und Ballaststoffen. Und ja, ich gebe es zu: Bei Vollkornnudeln gab’s schon einige Flops in meiner Küche. Aber die Produkte von Ppura (Affiliate-Link) sind wirklich klasse!
Ein echtes „Freestyle“-Rezept, das man wunderbar nach Gefühl kochen kann.
)
Zum Servieren kommt natürlich noch eine ordentliche Portion Parmesan oben drauf.
Dieses Pastagericht ist genau das Richtige, wenn man etwas Wärmendes braucht, das unkompliziert ist und trotzdem intensiv schmeckt. Herzhaft, aromatisch, leicht süß durch den Spitzkohl und mit einer angenehmen Schärfe – perfekt für kalte Tage.
Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Portion und bin gespannt, wie es euch schmeckt!
Lasst es euch schmecken und kommt warm durch die Saison! 

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]]>Neuer Lieblingsort in Metzingen: Liri’s Café & Bar bringt italienisches Flair zu den Keltern! Genieße feinen Kaffee, süßes Gebäck, Panini, Arancini und Aperitivo in entspannter Atmosphäre – fernab vom Outlet-Trubel.
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]]>Ich freue mich riesig über eine kulinarische Neuheit in Metzingen: Liri’s Café & Bar hat in der Nähe der Metzinger Keltern eröffnet – und bringt echtes italienisches Lebensgefühl in die Stadt! Wer guten Kaffee, süßes Gebäck und gemütliche Atmosphäre liebt, sollte hier unbedingt mal vorbeischauen.

Bei Liri’s gibt es den ganzen Tag über italienische Kaffeespezialitäten – vom cremigen Cappuccino bis zum kräftigen Espresso. Dazu passen perfekt die hausgemachten süßen Kleinigkeiten:
Ein echtes Highlight für alle, die auf feines italienisches Gebäck stehen – und der perfekte Ort für eine kleine Kaffeepause in Metzingen.

Natürlich gibt’s bei Liri’s Café & Bar nicht nur Süßes. Auch wer lieber herzhaft snackt, wird glücklich:
Mein absoluter Favorit: die Arancini – italienische Reisbällchen, außen super knusprig, innen würzig gefüllt. Für mich eine glatte 10 von 10!

Warum ich mich so über Liri’s freue? Ganz einfach: So ein Ort hat in Metzingen gefehlt!
Egal, ob du morgens nach dem Wochenmarkt auf einen schnellen Kaffee gehen möchtest, mittags Lust auf ein leichtes Panino hast oder abends mit Freunden beim Aperitivo anstoßen willst – bei Liri’s Café & Bar Metzingen passt es einfach immer.
Besonders schön: Das Café liegt ein Stück entfernt vom Outlet-Trubel – perfekt, um den Tag entspannt ausklingen zu lassen.
Ich finde es großartig, wie sich der Bereich rund um den Kelterplatz in Metzingen entwickelt. Seit bei den Keltern regelmäßig Wein ausgeschenkt wird, ist dort richtig Leben eingekehrt. Samstags ist auf dem Markt ordentlich was los, es gibt After-Work-Events – und mit Liri’s Café & Bar ist das kulinarische Angebot jetzt perfekt ergänzt.
Ich wünsche dem Liri’s-Team ganz viel Erfolg – und freue mich schon auf meinen nächsten Cappuccino oder einen Spritz in meiner neuen Lieblings-italienischen Bar in Metzingen. 

Liri’s Cafe und Bar Metzingen
Küferstraße 8
72555 Metzingen
Website: https://liris-cafe.de/
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]]>Herbstzeit ist Kürbiszeit! Diese Ofen-Kürbissuppe mit Tomaten, Schalotten, Knoblauch und Kokosmilch ist cremig, aromatisch und sogar ganz aus Versehen vegan. Wer mag, kann Kürbis & Co. auch im Airfryer rösten – einfach, lecker und perfekt für graue Herbsttage.
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]]>Wenn die Tage kürzer werden und draußen die ersten Blätter rascheln, zieht bei mir sofort die große Lust auf Suppen ein. Nichts wärmt schöner als eine Schale dampfende Kürbissuppe – cremig, aromatisch und ein echter Seelenschmeichler. Dieses Jahr habe ich eine Variante entdeckt, die noch ein bisschen mehr Aroma ins Spiel bringt: Kürbissuppe aus dem Ofen!
Allein schon der Duft, wenn Kürbis, Tomaten, Schalotten und Knoblauch im Ofen vor sich hin schmoren – das ist Herbstküche pur. Und das Beste: Die Zubereitung ist herrlich unkompliziert.
Und das Lustigste daran: Die Suppe ist sogar ganz nebenbei vegan geworden – völlig aus Versehen
.
Tipp: Wer keinen großen Ofen anwerfen möchte, kann Kürbis & Co. übrigens auch prima im Airfryer / der Heissluftfriteuse rösten. Geht energiesparender – und schmeckt genauso köstlich!
Dieses Jahr habe ich endlich mal ein Suppenrezept ausprobiert, bei dem der Kürbis im Ofen zubereitet wird. Die Idee dazu kam mir, nachdem ich ein Video von Alexander Herrmann gesehen habe. Und was soll ich sagen? Ich war sofort angefixt – schließlich hatte ich fast alle Zutaten zu Hause. Nur den Hokkaido-Kürbis musste ich noch kurz erlegen.

Das Ergebnis: eine herrlich aromatische Suppe, die so richtig nach Herbst schmeckt. Durch das Garen im Ofen verliert der Kürbis Wasser und wird wunderbar konzentriert im Geschmack. Dazu gesellen sich Tomaten, Schalotten und natürlich Knoblauch (den konnte ich mir einfach nicht verkneifen
). Für die fruchtige Note kommt Orangensaft dazu, Cremigkeit bringt Kokosmilch – und zusammen mit dem würzigen Curry wird’s einfach köstlich.
Ganz ehrlich: Ich glaube, künftig mache ich meine Kürbissuppe nur noch im Ofen. Das Aroma ist einfach unschlagbar. Und auch die ganze Küche durftet herrlich nach herbstlichem Essen!
(kein klassisches Rezept – eher eine kleine Anleitung)


Jetzt geht’s ans Zusammensetzen:


Diese Suppe ist richtig lecker – wärmend, cremig und voller Aroma. Genau das Richtige für graue Herbsttage und kuschelige Winterabende. Ich weiß jetzt schon: Sie wird mich durch viele Mittagspausen begleiten. Die erste große Suppen-Charge habe ich erst einmal eingefroren, so bin ich auch in stressigen Zeiten gut gewappnet 😉
Lasst es Euch schmecken!

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]]>Philadelphia Torte mit Schokolade & Erdbeeren – die Tortenkönigin des Soulfood! Perfekt für graue Sommertage, super easy und einfach himmlisch. Frischkäse, Schoki, Erdbeeren – was will man mehr?
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]]>Eigentlich würde ich euch jetzt von einem lauen Sommerabend erzählen. Ihr wisst schon – die Sonne knallt, der Aperol klirrt im Glas, und auf der Picknickdecke thront eine traumhafte Philadelphia Torte mit Erdbeeren und Schokolade.
Tja. Und dann kommt die Realität um die Ecke.
Sommer 2025? Fühlt sich an wie Herbst mit schlechter Laune. Regen, Regen, Hagel, Repeat. Da bleibt man lieber drinnen – und tröstet sich mit einem ordentlichen Stück Soulfood.
Und hier kommt sie ins Spiel: die Philadelphia Torte mit Schokolade und Erdbeeren – die Tortenkönigin des Soulfood. Cremig, fruchtig, schokoladig und (ganz wichtig!) absolut gelingsicher. Ich spreche da aus Erfahrung – als bekennende Rührkuchen-Königin mit begrenztem Tortendekorations-Talent.

Diese Torte ist die perfekte Mischung aus cremiger Frischkäsefüllung, knackiger Schokoschicht und süßen Erdbeeren. Und das Beste: Sie muss nicht gebacken werden. Kein Stress, kein Drama – nur Genuss.
Also schnappt euch die letzten Erdbeeren (bevor sie endgültig vom Hagel zerlegt werden), rührt euch die gute Laune zusammen und gönnt euch dieses kleine Stück Tortenglück. Ihr habt’s euch sowas von verdient.
Hinweis gleich vorneweg: Diese Torte braucht ihren Schönheitsschlaf im Kühlschrank – also am besten schon am Vortag vorbereiten.
Zutaten (für 26er Springform):
Zubereitung:
1. Erst mal der Boden:
Springform mit Backpapier auslegen oder einfetten. Butterkekse in einen Gefrierbeutel geben und dann ordentlich Dampf ablassen – mit Nudelholz, Pfanne oder Flaschenboden zu Bröseln verarbeiten. Butter schmelzen, mit den Keksbröseln mischen und ab in die Springform. Mit einem Löffel festdrücken. Zack – fertig ist der Crunch.
2. Schoko-Time:
Schokolade im Wasserbad schmelzen. Wenn sie zu zäh ist, hilft ein Schuss neutral schmeckendes Öl (z. B. Sonnenblumenöl). Dann direkt auf den Keksboden gießen und gleichmäßig verteilen. Kühl stellen – das muss jetzt schön knackig werden.
3. Erdbeeren marsch!
Die süßen Dinger waschen, vom Grün befreien und halbieren. Dann wie beim Dominospielen eng an eng auf die Schokoschicht setzen. Wer mag, hebt ein paar Stückchen für die Creme auf. Form wieder kühl stellen.

4. Jetzt wird’s cremig:
Frischkäse, Joghurt, Zucker und Zitronensaft schön glatt rühren.
Sahne steif schlagen und bis zur weiteren Verwendung in den Kühlschrank stellen.

5. Die Sache mit dem Guss:
Tortenguss nach Packung anrühren – oder: Agar Agar verwenden! Das ist die pflanzliche Alternative zu Gelatine. Dabei bitte unbedingt die Anleitung auf der Packung beachten, weil Agar Agar anders verarbeitet wird. Sobald der Guss (egal ob klassisch oder vegan) fertig ist, schnell unter die Frischkäsemasse rühren. Jetzt auch die zurückgelegten Erdbeerstückchen untermischen, wenn gewünscht.
6. Final Touch:
Die Sahne vorsichtig unterheben (bitte nicht tot rühren) und die ganze herrliche Masse auf die Keks-Schoko-Erdbeer-Basis geben. Glatt streichen, Kühlschrank auf, Torte rein – und abwarten. Über Nacht wird aus der Torte ein Träumchen.
7. Deko? Aber bitte!
Kurz vor dem Servieren darfst du dich austoben: mehr Erdbeeren, Schokoraspel, Schoko-Überzug wie in meinem Fall, bunte Streusel oder ein bisschen Glitzerstaub? Ganz wie du willst – Hauptsache, du genießt sie!
Rezeptquelle: Johanna von Pinkepank.

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]]>Erfrischung gefällig? Mein Gurkensalat mit griechischem Joghurt, Zitrone & Dill ist perfekt für heiße Tage – leicht, cremig & blitzschnell zubereitet. Ideal zum Grillen oder solo genießen!
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]]>Es ist Sommer, es ist ordentlich warm und hier kommt ein super Rezept für Tage, an denen die Hitze so richtig zuschlägt: Gurkensalat mit griechischem Joghurt, Dill und erfrischender Zitrone.
Wenn es richtig heiß ist, habe ich ehrlich gesagt nicht so wahnsinnig viel Appetit. Vor allem nicht auf warme Gerichte. Außer sie kommen vom Grill. Das geht natürlich immer
Nur nicht von meinem, denn wenn es richtig heiß ist, kann man es auf meinem Balkon eigentlich fast gar nicht aushalten, da die Sonne direkt drauf scheint. Beim letzten Grillen röstete das Brot einfach direkt in der Sonne. Da freut sich der Schwabe, wenn er Gas spart … 😉
Aber Spass beiseite – ich schweife ab: dieser Gurkensalat ist einfach richtig lecker egal ob zum Gegrillten, zum leckeren Ofen Lachs aus dem Airfryer (erwärmt die Küche nicht so sehr wie ein Backofen ) – oder pur.

Dieser Gurkensalat mit griechischem Joghurt ist total erfrischend, superschnell und leicht gemacht. Richtig toll ist der frische Dill und natürlich der griechische Joghurt. Hier kann man sich natürlich noch entscheiden, welche Fettstufe man nehmen möchte – aber klar, mit dem „normalen“ 10% griechischen Joghurt bekommt man natürlich ein besonders cremiges Dressing.
Natürlich eignet sich dieser Salat auch vorzüglich für Mealprep. Oder in größeren Mengen für eine Grillparty und bietet hier eine schöne Abwechslung zu meinen Klassikern wie dem mediterranen Nudelsalat, oder dem schwäbischen Kartoffelsalat nach Oma Marie.
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]]>Das Restaurant Michio ist zurück in Metzingen: Stylishes Ambiente, kreative Sushi-Kreationen, authentische Pho und Fusionsküche – ein echtes Muss für Asia-Fans!
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]]>Endlich gibt es wieder asiatische Genussmomente mitten in Metzingen: Das Michio hat seit Mitte April wieder seine Türen geöffnet – direkt gegenüber vom Rathaus. Die Familien Pham und Tran haben in Rekordzeit eine neue Location gefunden und richtig schick umgebaut.

Wo früher Brunner Fisch und später italienische Feinkost verkauft wurde, gibt’s jetzt asiatische Highlights: Von traditioneller Küche über kreativ interpretiertes Sushi bis hin zu spannender Fusionsküche. Und ja, ich kann’s bestätigen: Ein Besuch lohnt sich sowas von!
Wir haben uns ein Sushi-Menü für zwei gegönnt – und waren begeistert! Zugegeben, der Nebel-Effekt beim Servieren war erstmal ungewohnt (brauche ich persönlich nicht), aber das Sushi selbst? Top! Frisch, kreativ, ohne unnötigen Schnickschnack. Und meine Begleitung, ein echter Sushi-Kenner, war ebenfalls begeistert: „Sowas in Metzingen? Wow!“ – Da freut sich das Foodie-Herz.

Auch das Ambiente kann sich sehen lassen: Stylishe Samtstühle in Flaschengrün, viel Holz, gemütliche Atmosphäre – drinnen wie draußen. Und draußen wird der Rathausplatz dank Michio immer mehr zum Place-to-be, weit weg vom Outlet-Trubel.

Der schnelle Neustart nach dem Brand der alten Location im November 2024 ist wirklich beeindruckend. Damals verloren die Betreiber nicht nur ihr Restaurant, sondern auch ihr Zuhause. Doch Metzingen hat zusammengehalten, es gab eine tolle Spendenaktion – und jetzt ist Michio zurück, besser denn je!
Ich freue mich riesig, wieder asiatisch in Metzingen schlemmen zu können. Klar, gutes Sushi gibt’s auch im Saigon 10, aber Mango-Salat, Reisnudel-Bowls und vor allem die legendäre Pho habe ich echt vermisst. Und wo sonst bekommt man in Metzingen fliegende Nudeln („Mì Bay“) für den perfekten Insta-Shot der Outlet Besucher ? 😉
Mein Favorit bleibt aber das spicy Curry mit knuspriger Ente, knackigem Gemüse und Zitronengras – nehme ich auch gerne mal mit und geniesse es in Ruhe auf meinem Balkon im Grünen fernab des Trubels…
Mein Tipp: Wer in Metzingen Lust auf asiatisches Soulfood hat, sollte unbedingt im Michio vorbeischauen. Drinnen sind die Plätze heiß begehrt – also besser vorher reservieren! Oder einfach was Leckeres zum Mitnehmen holen, oder draussen den Rathausplatz am plätschernden Brunnen genießen.
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Michio – Sushi und Fusionsküche
Stuttgarter Str. 5
72555 Metzingen
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